Morgens auf einem Streetfood-Markt in Kyoto oder Osaka: gegrillter Fisch, dampfende Spieße, Neonlicht, das in Sojasauce-Pfützen blinkt. Hinter jedem Tresen ein Gesicht, das man eine Weile anschauen könnte. Diese Serie zeigt keine Produkte. Sie zeigt Menschen bei der Arbeit – Köch:innen, Verkäufer:innen, Gastgeber:innen. Handwerk, Stolz, Alltag. Die Kamera bleibt nicht draußen, sondern geht mit. Das macht den Unterschied.
Foodfotografie darf rough sein, unperfekt, lebendig. Solange sie echt ist, funktioniert sie.


































































































