Mitten im morgendlichen Trubel eines japanischen Streetfood-Marktes: Der Duft von gegrilltem Fisch liegt in der Luft, dampfende Spieße reihen sich wie Kunstwerke auf, und jedes Gesicht hinter dem Tresen erzählt eine Geschichte.
Diese Fotoserie ist kein bloßer Blick auf Produkte – sie zeigt Menschen in ihrem Element. Köch:innen, Verkäufer:innen, Gastgeber:innen. Zwischen Sojasauce, Neonlicht und Lächeln entsteht ein visueller Rhythmus aus Handwerk, Stolz und Alltagsdrama.
Die Kamera ist dabei nicht nur Beobachterin, sondern Mitreisende – mittendrin statt draufgehalten.
Was bleibt? Der Hunger nach mehr. Nach Echtheit, nach Begegnung, nach Bildern, die riechen, schmecken, berühren.
Foodfotografie darf rough, lebendig und unperfekt sein – solange sie echt ist.






















































































































